„…bekanntlich, Genossen, gibt es auch allgemeine Gesetzmäßigkeiten des sozialistischen Aufbaus, und ein Abweichen von diesen Gesetzmäßigkeiten könnte zu einem Abweichen vom Sozialismus im allgemeinen führen. Und wenn innere und äußere dem Sozialismus feindliche Kräfte die Entwicklung eines sozialistischen Landes zu wenden und auf eine Wiederherstellung der kapitalistischen Zustände zu drängen versuchen, wenn also eine ernste Gefahr für die Sache des Sozialismus in diesem Lande, eine Gefahr für die Sicherheit der ganzen sozialistischen Gemeinschaft entsteht – dann wird dies nicht nur zu einem Problem für das Volk dieses Landes, sondern auch zu einem gemeinsamen Problem, zu einem Gegenstand der Sorge aller sozialistischen Länder“.

zitiert nach https://www.bpb.de/kurz-knapp/hintergrund-aktuell/279720/vor-50-jahren-breschnew-doktrin-von-der-eingeschraenkten-souveraenitaet-sozialistischer-bruderstaaten/

Bild:

Nationaal Archief der Niederlande; Public Domain nach Creative Commons; CC0 1.0

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Staatshoofden,_portretten,_Bestanddeelnr_925-6564.jpg

Wörtliches Zitat aus:

https://www.deutschlandfunkkultur.de/kirchen-und-der-musikalische-widerstand-in-der-ddr-und-gott-100.html

Bildrechte:

Harald Hauswald; zitiert nach:

„Von starken Frauen und Blues-Messen – Friedensbewegung in Berlin“, hrsg. v. Bundeszentrale für politische Bildung und Robert-Havemann-Gesellschaft e.V., letzte Änderung Dezember 2019, www.jugendopposition.de/145410

Screenshot bei Minute 0:57 aus:

https://www.youtube.com/watch?v=olxl48evqJo

Bild und wörtliches Zitat zitiert nach:

„Wie DDR-Schüler die Umwelt retten wollten“; Marius Emsel; MDR

Bildrechte Nikolaus Voss

https://www.mdr.de/geschichte/ddr/politik-gesellschaft/umwelt/umweltschutz-schueler-pflanzen-baeume-klima100.html

Foto und wörtliches Zitat zitiert nach:

MV Magazin; „Wir sind auf intakte Natur angewiesen“

https://www.mecklenburg-vorpommern.de/magazin/land/interview-hans-dieter-knapp

In den ehemaligen sozialistischen Staaten (z. B. Deutsche Demokratische Republik (DDR)) befanden sich nahezu alle Produktions- und Infrastruktureinrichtungen in sog[enanntem] V[olkseigentum]; d. h. die Industriebetriebe und Transporteinrichtungen, Berg- und Kraftwerke, Banken, Versicherungen etc. gehörten nach dem Grundsatz »Was allen dient, soll allen gehören«, dem gesamten Volk. V[olkseigentum], gesellschaftliches oder sozialistisches Eigentum bilden somit den Gegenpol zum Privateigentum liberaler Demokratien.

Zitiert nach BpB kurz&knapp „Volkseigentum“, aus Schubert, Klaus/Martina Klein: Das Politiklexikon. 7., aktual. u. erw. Aufl. Bonn: Dietz 2020. Lizenzausgabe Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/politiklexikon/296532/volkseigentum/

Anstelle des Aushandelns von Sozialleistungen zwischen Staat, Gewerkschaften, Interessenverbänden und Selbstverwaltungseinrichtungen trat in der DDR eine vor allem vom Generalsekretär der SED und den mit Sozial- und Wirtschaftspolitik beauftragten Mitgliedern des Politbüros/ Zentralkomitees dominierte Willensbildung und Entscheidungsfindung. Weil zudem jegliche freie öffentliche Aussprache unterbunden war, wurden die Bürger*innen in eine, auf zumindest scheinbarer Akzeptanz beruhende, „Politiknehmerrolle“ gebracht. Dieser Status entband sie zugleich der Verantwortung und förderte Anspruchshaltung und Passivität.

Der „Rüstungswettlauf“ (1981)

Horst Haitzinger; zitiert nach Strieffler Haus der Künste

https://www.strieffler-haus.de/de/veranstaltungen/aktuell-vorschau/8/CMSdk,71/smid,11/aktuell-vorschau.html

„Frieden – Ein neues Menschenrecht?“

Prokop Bowtromiuk; Beitrag auf der Website der Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V.

https://menschenrechte-durchsetzen.dgvn.de/meldung/frieden-ein-neues-menschenrecht

In Microsoft Word mit der eigebauten Vorlesefunktion abgespielt und mit Drittanbietersoftware als Audio aufgenommen.