Zeiss war schon vor dem Krieg eine große Firma gewesen. Nach dem Krieg gab es zwei Unternehmen mit dem Namen Zeiss. Den ursprünglichen Betrieb in Jena und eine westdeutsche Zeiss, die als Abspaltung im Zuge der Deutschen Teilung entstanden war.

Bundesarchiv, Bild 183-33554-0004 / CC-BY-SA 3.0

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bundesarchiv_Bild_183-33554-0004,_VEB_Carl_Zeiss,_Jena,_Feierabend.jpg

Foto des Kinderladens in Berlin Prenzlauer Berg (Ostberlin)

Harald Hauswald; zur Verfügung gestellt von Gerd Poppe

Mehr zum Kinderladen in Ostberlin findest du in diesem kurzen Artikel der Berliner Zeitung.

https://www.berliner-zeitung.de/der-einzige-kinderladen-in-der-ddr-li.33539

Dieses sogenannte „Reifezeugnis“ (Abiturzeugnis) gehört Hans-Jochen Krank-Hover, der sein Abitur im Jahr 1976 abschließen konnte.

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:School_Leaving_Certificate_GDR_page4.jpg

Bundesstiftung Aufarbeitung, Klaus Mehner, 77_0914_POL-Freikauf_14

Tunnelfluchten

Tunnelfluchten.de, Tunnel 29 Bernauer Str. 78; Zitat;

http://www.tunnelfluchten.de/t29/t29.html

Hartmut Richter Stasi Foto

Chronik-der-mauer.de; BStU, Ast. Potsdam, STA Nr. 1511, Bd, 1;

https://www.chronik-der-mauer.de/fluchten/180945/hartmut-richter-33-menschen-zur-flucht-verholfen-dann-inhaftiert-4-maerz-1975

Musikkassetten in der Stasi Bezirksverwaltung Leipzig. Vermutlich Ende 1989 oder Anfang 1990.

Holger Kulick; Zitiert

https://www.bpb.de/themen/deutsche-teilung/stasi/223937/allwissenheit-als-ziel-die-postkontrolle-der-ddr-geheimpolizei/

Bildzitat

https://www.discogs.com/de/release/1191259-The-Beatles-Sgt-Peppers-Lonely-Hearts-Club-Band

Wörtliches Zitat aus:

„Zu einigen Fragen der Jugendarbeit und dem Auftreten der Rowdygruppen“, Beschluß des Sekretariats der SED-Bezirksleitung, 13. Oktober 1965, PDS-Archiv, Bezirksleitung Leipzig IV A-2/16/464;

https://ghdi.ghi-dc.org/sub_document.cfm?document_id=837&language=german

https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/recherche/mediathek/datsche-kneipe-fkk-war-die-ddr-eine-nischengesellschaft-0

Eine Audioaufzeichnung des Podiumsgesprächs kannst du dir dort auch anhören. Scrolle dazu etwas nach unten, dort findest du den Audioplayer. Achtung: Es besteht Verwechslungsgefahr mit der „Anhören“-Funktion der Barrierefreiheit, gleich oben neben dem Foto.

Mit der Unterzeichnung der Schlussakte von Helsinki (KSZE-Prozess) im Jahr 1975, hatte sich die DDR international dazu verpflichtet Menschenrechte anzuerkennen. Das SED-Regime versuchte deshalb nach außen hin menschlicher zu wirken und die direkt sichtbaren öffentlichen Repressionen ins Geheime Unsichtbare zu verlagern. Die internationalen Menschenrechte wollte die SED im eigenen Land nicht verwirklichen, weil das eine Einschränkung ihrer Macht bedeutet hätte.

In der Geschichte der DDR werden zwei zeitliche Phasen unterschieden, in denen sich auch die Anwendung staatlicher Repressionen unterschiedlich ausprägten.

Die frühe Phase unter Walter Ulbricht (1949-1971), in der es immer wieder zu sichtbarer und willkürlicher Anwendung von Repression kam und die zweite Phase von 1971 bis 1989 unter Erich Honecker, als vor allem der „leise Terror“ gegen Einzelpersonen und die damit verbundene subtile Einwirkung auf die Bevölkerung dominierten.

Den Text des Strafgesetzbuches der DDR von 1968 findest du hier in der Änderungsfassung von 1974. Nach 1974 vorgenommene Änderungen werden in rot hervorgehoben und kommentiert.

https://www.verfassungen.de/ddr/strafgesetzbuch74.htm

Auf der Website des Adenauer Campus findest du den Artikel aus dem das Zitat stammt.

https://www.adenauercampus.de/ddrtutorium/mythos-und-wirklichkeit/die-ddr-war-ein-rechtsstaat