Ausschnitt aus „Neues Deutschland“, Oktober 1961
Neues Deutschland – 1961-10-21; Seite 2; Zitat;
Ausschnitt aus „Neues Deutschland“, Oktober 1961
Neues Deutschland – 1961-10-21; Seite 2; Zitat;
Bundesarchiv, Bild 183-1982-1125-002 / CC-BY-SA 3.0
Brück & Sohn Kunstverlag Meißen; CC BY-SA 3.0
Zeiss war schon vor dem Krieg eine große Firma gewesen. Nach dem Krieg gab es zwei Unternehmen mit dem Namen Zeiss. Den ursprünglichen Betrieb in Jena und eine westdeutsche Zeiss, die als Abspaltung im Zuge der Deutschen Teilung entstanden war.
Bundesarchiv, Bild 183-33554-0004 / CC-BY-SA 3.0
Ernteeinsatz einer LPG
Ullstein Bild; zitiert nach:
Foto des Kinderladens in Berlin Prenzlauer Berg (Ostberlin)
Harald Hauswald; zur Verfügung gestellt von Gerd Poppe
Mehr zum Kinderladen in Ostberlin findest du in diesem kurzen Artikel der Berliner Zeitung.
https://www.berliner-zeitung.de/der-einzige-kinderladen-in-der-ddr-li.33539
Dieses sogenannte „Reifezeugnis“ (Abiturzeugnis) gehört Hans-Jochen Krank-Hover, der sein Abitur im Jahr 1976 abschließen konnte.
https://commons.wikimedia.org/wiki/File:School_Leaving_Certificate_GDR_page4.jpg
Bundesstiftung Aufarbeitung, Klaus Mehner, 77_0914_POL-Freikauf_14
Tunnelfluchten
Tunnelfluchten.de, Tunnel 29 Bernauer Str. 78; Zitat;
http://www.tunnelfluchten.de/t29/t29.html
Hartmut Richter Stasi Foto
Chronik-der-mauer.de; BStU, Ast. Potsdam, STA Nr. 1511, Bd, 1;
Musikkassetten in der Stasi Bezirksverwaltung Leipzig. Vermutlich Ende 1989 oder Anfang 1990.
Holger Kulick; Zitiert
Bildzitat
https://www.discogs.com/de/release/1191259-The-Beatles-Sgt-Peppers-Lonely-Hearts-Club-Band
Wörtliches Zitat aus:
„Zu einigen Fragen der Jugendarbeit und dem Auftreten der Rowdygruppen“, Beschluß des Sekretariats der SED-Bezirksleitung, 13. Oktober 1965, PDS-Archiv, Bezirksleitung Leipzig IV A-2/16/464;
https://ghdi.ghi-dc.org/sub_document.cfm?document_id=837&language=german
Eine Audioaufzeichnung des Podiumsgesprächs kannst du dir dort auch anhören. Scrolle dazu etwas nach unten, dort findest du den Audioplayer. Achtung: Es besteht Verwechslungsgefahr mit der „Anhören“-Funktion der Barrierefreiheit, gleich oben neben dem Foto.
Mit der Unterzeichnung der Schlussakte von Helsinki (KSZE-Prozess) im Jahr 1975, hatte sich die DDR international dazu verpflichtet Menschenrechte anzuerkennen. Das SED-Regime versuchte deshalb nach außen hin menschlicher zu wirken und die direkt sichtbaren öffentlichen Repressionen ins Geheime Unsichtbare zu verlagern. Die internationalen Menschenrechte wollte die SED im eigenen Land nicht verwirklichen, weil das eine Einschränkung ihrer Macht bedeutet hätte.
In der Geschichte der DDR werden zwei zeitliche Phasen unterschieden, in denen sich auch die Anwendung staatlicher Repressionen unterschiedlich ausprägten.
Die frühe Phase unter Walter Ulbricht (1949-1971), in der es immer wieder zu sichtbarer und willkürlicher Anwendung von Repression kam und die zweite Phase von 1971 bis 1989 unter Erich Honecker, als vor allem der „leise Terror“ gegen Einzelpersonen und die damit verbundene subtile Einwirkung auf die Bevölkerung dominierten.
Den Text des Strafgesetzbuches der DDR von 1968 findest du hier in der Änderungsfassung von 1974. Nach 1974 vorgenommene Änderungen werden in rot hervorgehoben und kommentiert.
https://www.verfassungen.de/ddr/strafgesetzbuch74.htm
Auf der Website des Adenauer Campus findest du den Artikel aus dem das Zitat stammt.
https://www.adenauercampus.de/ddrtutorium/mythos-und-wirklichkeit/die-ddr-war-ein-rechtsstaat